Vom Schmerz zur Selbstermächtigung

Vom Schmerz zur Selbstermächtigung

Der Moment, in dem sich alles verändert: Vom Schmerz zur Selbstermächtigung

Was passiert, wenn der eigene Körper plötzlich nicht mehr mitmacht – wenn Schmerz, Erschöpfung und Einschränkung den Alltag bestimmen? Und was verändert sich, wenn du beginnst, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern dich wirklich dir selbst zuzuwenden?

In diesem berührenden Interview erzählt Melanie von ihrem Weg durch eine herausfordernde Zeit: von körperlichen Diagnosen, die ihr Leben von einem Moment auf den anderen veränderten, von Momenten der Verzweiflung – und von der tiefen Entscheidung, die Verantwortung für sich selbst wieder zurückzunehmen. Offen und reflektiert beschreibt sie, wie sie durch Coaching, Körperwahrnehmung und das bewusste Erleben ihrer Gefühle neue Zugänge zu sich selbst gefunden hat.

Es ist eine Geschichte über Schmerz und Heilung, über innere Prozesse, die im Außen sichtbar werden – und darüber, wie aus Ohnmacht wieder Handlungskraft entstehen kann. Ein ehrlicher Einblick in einen Weg, der Mut macht, die eigene Wahrheit zu erforschen und neue Möglichkeiten zu entdecken.

Ich fühle Freude Melanie auf diesem Weg begleiten zu dürfen und ihre Schritte zu sehen.

Klicken Sie hier, um das Interview anzusehen.

Lausche der Weisheit deines physischen Körpers

Lausche der Weisheit deines physischen Körpers

Ein Erfahrungsbericht einer Klienten, den sie auch in einer anderen Gruppe geteilt hat.

Liebes Dorf,

ich teile mit euch meine Erkenntnisse aus meiner Feelings Practitioner Session, in der Sandra für mich liebevoll und klar Raum gehalten hat. Sie hat mir dabei geholfen, Kontakt zu meinem Körper aufzunehmen. Mit ihr gemeinsam gelang es mir, der Weisheit meines physischen Körpers zu lauschen. Danke dafür, Sandra!

Ich habe Diagnosen von drei chronischen Erkrankungen seit 2025, zwei davon degenerativ, und bei allen wertvollen Hilfsmitteln, die die Schulmedizin zur Verfügung stellt, ist für mich dennoch klar, dass es mehr für mich braucht. Es ist so leicht, im Außen nach Hilfe zu suchen, doch der wahre Schatz liegt in mir. Mein physischer Körper gibt mir die Antworten, die ich suche, wenn ich ihm Raum gebe und zuhöre. Das wurde für mich sehr deutlich in der Session.

Es ging um die Schmerzen in meiner Lendenwirbelsäule, in meinem Po, die in der Reha, auf der ich 4 Wochen war, immer größer wurden. Ich habe mich dort nicht gehört gefühlt, war wie eine Nummer. Es hat gut getan, das auszudrücken und auf die Antwort meines Pos zu lauschen. Ich habe auf der Reha die Zuwendung vermisst, die liebevolle Begleitung, was mein Po mir dazu eindeutig sagte: Ich brauche keine Liebe von außen, deine Liebe, Melanie, ist es, die ich brauche… allein während ich das schreibe, lächelt mein Po und ich fühle, wie er sich entspannt.

Ich wünsche und brauche eine liebevolle Gemeinschaft, in der ich gehört werde, doch noch wichtiger ist, dass ich mich selbst liebe, dass meine Traurigkeit fließt. Nur so entsteht die Hingabe und Heilung. Es war so eindrücklich in der Session, wie oft Schmerzen durch nicht wahrgenommene, nicht fließende Gefühle entstehen.

Ich habe meinen Fersen gelauscht, der Schwellung dort, die mir das Laufen erschwert. In der Reha wurde diese Schwellung mit Elektrotherapie behandelt, was mir sehr gut getan hat. Zuhause kann und werde ich meine Füße jetzt jedoch nicht in die nächste Steckdose stecken. Es geht viel einfacher. Die ganze Angst, vor unheilbaren Erkrankungen zu stehen, nicht zu wissen, was ich tun soll, all das steckt in meinen Fersen. Dort ist meine persönliche körpereigene Steckdose, ein Tür zu meiner Angst und ich fühle Freude, dort anzudocken und meine Angst mit Brizzel und Brazzel durch meinen gesamten Körper fließen zu lassen. Possibility Management, für mich insbesondere Feelings Practitioner, ist ein Geschenk.

Ich bin dankbar für euch alle, für die Arbeit, die wir tun, und für die Freude, die Wut, die Angst und die Traurigkeit, die hier so lebendig sein dürfen. Ich kann meinem Körper die liebevolle Zuwendung geben, die er sich so sehr von mir wünscht. Ich bin dankbar.

Herzliche Grüße
Melanie